Projektleiter Wasserkraft (m/w/d)
Beschreibung:
Die Andritz Hydro AG setzt als Pionierin und führende Anbieterin im Bereich Neubau, Revisionen und Modernisierungen von Wasserkraftwerken Maßstäbe in der Branche. Unsere rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kriens und Vevey arbeiten an spannenden Projekten mit qualitativ und technologisch hochstehenden Produkten. Gemeinsam fördern wir erneuerbare Energien und unsere Versorgungssicherheit.
Für unser Team in Kriens suchen wir aufgrund eines internen Wechsels eine erfahrene Persönlichkeit als
TECHNISCHER PROJEKTLEITER WASSERKRAFT (m/w/d)
Ihre Aufgaben:
* Sie führen Serviceprojekte an Wasserkraftanlagen im Schweizer Markt aus und gestalten so nachhaltige Energiegewinnung.
* Als technischer Projektleiter fördern und koordinieren Sie die Zusammenarbeit mit den verschiedenen internen und externen Anspruchsgruppen.
* Sie erstellen technische Konzepte und Angebote, die unsere Kunden überzeugen.
* In allen Projektfragen sind Sie mit Ihrem Fachwissen und Ihren Kommunikationsfähigkeiten der zentrale Kundenansprechpartner.
Ihr Profil:
Sie haben erfolgreich die Ausbildung zum Maschineningenieur FH oder HF abgeschlossen und bringen mehrere Jahre Berufserfahrung sowie fundierte technische Kenntnisse der Energiebranche mit. Verbindlichkeit, Durchsetzungsstärke und Verhandlungserfahrung zählen zu Ihrer Persönlichkeit. Im Kontakt mit Projektpartnern setzen Sie Ihre Kommunikations- und Durchsetzungsstärke sowie Ihre Führungsqualität gewinnbringend ein. Zudem sprechen Sie die deutsche und englische Sprache mindestens auf dem Niveau B2; Kenntnisse in Französisch und/oder Italienisch sind von Vorteil.
Freuen Sie sich auf:
* eine sinnvolle Tätigkeit im Bereich der erneuerbaren Energien
* eine moderne IT-Umgebung
* eine offene, informelle Unternehmenskultur
* flexible Arbeitszeiten (Jahresarbeitszeit plus Homeoffice)
* fortschrittliche Anstellungsbedingungen (GAV Swissmem) inkl. erhöhtem Beitrag in Ihre Pensionskasse
* einen zentralen Arbeitsort mit Kantine und hervorragender, umliegender Infrastruktur